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Ausbautipp: Videointerview mit Heiko Kirbach von HGPower zur Zwei-Zonen-Akku-Kühlbox GLACIER von EcoFlow

Wer von seiner Kühlbox mehr erwartet, als nur mit einer Temperatur zu kühlen, der sollte mal auf und in die "Glacier" von EcoFlow schielen. Die kann nämlich deutlich mehr.

Hier geht's zum Video-Interview mit Heiko Kirbach, Geschäftsführer bei HGPower, einem Systempartner von EcoFlow.

 

 

 

Heiko Kirbach erläutert mir die "Glacier" Kühl- und Gefrierbox von EcoFlow. 

 
Nach dem Einschalten des Geräts erfolgt erst mal ein System-Check, bei dem die Kühlbox die eingestellten Werte sowie die Restlaufzeit des Akkus anzeigt, sofern der Akkubetrieb aktiviert ist. 
 

Auf dem Display sind alle eingestellten Werte und die Systemlaufzeit im Akkubetrieb ablesbar. 

 

Im 38-Liter-Kühlfach gibt es einen Getränkekorb sowie eine herausnehmbare Trennwand. Bei eingesetzter Trennwand erkennt das Gerät automatisch den Zwei-Zonen-Betrieb. Jetzt kann man die unterschiedlichen Temperaturen für die beiden Zonen einstellen, also beispielsweise links Getränke auf 7 Grad kühlen, während man auf der rechten Seite mit bis zu -18 Grad tiefkühlen kann.  

 

Der Getränkekorb ist herausnehmbar.  

 

Die Trennwand kann für den Zwei-Zonen-Betrieb eingesetzt werden. Bei Nichtgebrauch wird sie im Deckel verstaut. . 

 

Die Kühlbox kann übrigens auch über eine kostenlose App überwacht und gesteuert werden, die auch für alle anderen Geräte von EcoFlow funktioniert.  

 

Eine nette Idee ist die Eiswürfelfunktion des Geräts, auch wenn im Kühlfach die Tiefkühlfunktion nicht aktiviert ist. Füllt man Wasser in das Eiswürfelfach, misst das Gerät die Wassertemperatur und errechnet die Laufzeit bis die Eiswürfel fertig sind. Im Display im Bild oben sieht man unten rechts die Zahl 14. Also in 14 Minuten kann der Caipi genossen werden. 

 

Wasser ins Eiswürfelfach einfüllen und Eiswürfelfunktion aktivieren.

 

Die Glacier gibt einen Signalton ab, sobald die Eiswürfel fertig sind.

 

Entnimmt man das Trägersieb, lösen sich die Eiswürfel von den "Gefriernippeln". Überflüssiges Wasser kann über eine Klappe unterhalb des Eisfachs mit einem kleinen Schlauch abgelassen werden. 

 

Die Glacier-Kühlbox kann im Netz- oder im Akku-Modus betrieben werden. Das Akkufach befindet sich an der Rückseite des Geräts. Er kann mittels Tastendruck entnommen und auch als Powerbank genutzt werden. Eine USB-C-Steckdose ermöglicht das Laden des Handys, den Betrieb eines Laptops oder sonstiger Geräte. 

Der Akku kann entnommen werden. Wer häufig den Akkubetrieb nutzt, kann mit einem zweiten Akku die netzfreie Laufzeit der Glacier verdoppeln. 

Alles in allem eine coole Sache, besonders für Leute, die eine Akku-Kühlbox nicht nur im Womo, sondern auch am Strand, bei der Gartenparty oder in einem zweiten Fahrzeug einsetzen möchten. Die Eiswürfelfunktion bringt weitere nette Trink-Optionen. Mit dem ausziehbaren Griff und eingebauten Rollen lässt sich die Glacier bequem transportieren. 

Das ist allerdings notwendig, denn mit 22 kg ist die Glacier nicht gerade ein Leichtgewicht. Für den Akkubetrieb kommen weitere 3,5 kg für den Akku dazu. 
Der Preis liegt mit € 1.199,- auch etwas höher als bei anderen Kühlboxen dieser Größe. Aber dafür kann sie eben auch mehr. 
Für den Akku sind weitere € 399,- zu veranschlagen. 

Zusammen mit Akku kostet die Glacier 1.598,-.

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